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Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V.

 

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Eu'Vend 2009

Gewinner des Vending Star 2009 wird zur Eu'Vend 2009 vorgestellt
Abschlussbericht der Eu'Vend 2009
 

JHV 2010


„Kaffeeautomaten sind Trend!“
Jahrestagung des Automatenverbands in Erfurt

Der Boom bei den Getränke- und Verpflegungsautomaten hält an.
Wie der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V.
(BDV) anlässlich seiner Jahrestagung in Erfurt mitteilte, haben
Automaten Ihre Bedeutung bei der Distribution von Getränken und Snacks
ausbauen können.

Automaten sind nicht nur ein unverzichtbarer Bestandteil der
Zwischenverpflegung in Betrieben und Büros, sondern sorgen mit ihrer
Rund-um-die-Uhr-Dienstbereitschaft für den „kleinen Genuss zwischendurch“
auch bei Hotelgästen, Reisenden, Krankenhausbesuchern oder
Straßenpassanten.
Fast überall dort, wo Menschen warten müssen oder sich einfach einmal
kurz entspannen wollen, findet man heute Automaten.

Der seit einigen Jahren zu beobachtende Automatenboom beruht auf
dem Wunsch des modernen Konsumenten nach einer Erfrischung oder
einem belebenden Snack zu jeder Zeit und an jedem Ort.
Und gerade hier liegt die Stärke der Automaten:
Ein frisch aufgebrühter Cappuccino gehört inzwischen ebenso zum
Standard-Automatenangebot wie Joghurt, Salate, Obst, Sandwiches,
belegte Brötchen, süße und herzhafte Snacks, Erfrischungsgetränke,
Fruchtsäfte und Milch.

Derzeit gibt es in Deutschland über 500.000 Verkaufsautomaten,
davon rund 300.000 Heißgetränkeautomaten,
130.000 Kaltgetränkeautomaten und 70.000 Snackautomaten.
Der BDV schätzt den Umsatz, der mit dem Verkauf von Getränken und
Snacks aus Automaten erzielt wurde, auf über 2 Mrd. Euro jährlich.

Und die Zukunftsaussichten sind gut:
Die Automatendichte liegt in Deutschland deutlich niedriger als
in Italien, in den Niederlanden in der Schweiz oder in Frankreich.
Zudem wünschen sich die deutschen Konsumenten mehr Automaten,
wie der BDV in einer Marktstudie herausgefunden hat.
Die Branche bleibt deshalb auf Wachstum eingestellt.

 

14. April 2010

 

 

  Letzte Änderung: 10.06.2010