Kosten und Risiken privater Kaffeemaschinen in Betrieben
Bei einem Großbrand Mitte Mai 2008 wurde das Gebäude der Architekturfakultät der Technischen Universität in Delft (Niederlande) völlig zerstört. Die Ursache war kurios:
In der 7. Etage des Gebäudes war ein Wasserrohr gebrochen. Auslaufendes Wasser war durch das Gemäuer gesickert und eine Etage tiefer in eine Kaffeemaschine gelaufen. Es entstand ein Kurzschluss, der den Brand auslöste.
Auch wenn der Fall außergewöhnlich ist, zeigt er doch wieder einmal das Risiko beim Betrieb privater Kaffeemaschinen auf.
Private Kaffeemaschinen, insbesondere in Betrieben, stellen nicht nur ein Gefährdungspotential dar, sie sind darüber hinaus auch teuer: Dreieinhalb Kaffeemaschinen, mit denen sich vielleicht maximal 10 Personen versorgen, verbrauchen so viel Strom wie ein Heißgetränkeautomat, der rund 200 Personen versorgt – und dies nicht nur mit Kaffee, sondern auch mit Kakao, Suppe und Tee.
Der BDV hat über die Aspekte privater Kaffeemaschinen in Betrieben in einem Merkblatt mit dem Titel "Kosten und Risiken privater Kaffeemaschinen in Betrieben“ zusammengefasst, wobei auch die aktuellen Strompreiserhöhungen berücksichtigt wurden.
Das Merkblatt kann bei der BDV-Geschäftsstelle (b.schoenen@bdv-vending.de) angefordert werden.
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